Module

Effizienz und Unabhängigkeit

Neben Funktionalität, Effizienz, Offenheit und Stabilität war die Modularität des Systems im Fokus unserer Entwicklungsarbeit. Wir können entsprechend Ihrer Anforderungen, das für Sie passende System individuell und kosten-effizient zusammenstellen und je nach Bedarf erweitern.

Ein weiterer Vorteil der Modularität ist die autarke Funktionsfähigkeit abspielrelevanter Module, so dass z.B. auch in einer Offline Situation (Störung der Internetanbindung bzw. Datenanbindung) die Displays weiter Inhalte abspielen. Wir haben für Sie die richtigen Grundlagen gelegt.

IMS 2.0 ist in Ihrem Sinne als SaaS-Angebot konzipiert worden. Saas bedeutet für uns, dass Sie sich um das kümmern, was Sie am besten können. Wir kümmern uns um Ihr Werkzeug, Ihr Digital Signage Netzwerk.

Der benötigte Ressourceneinsatz auf Ihrer Seite wird stark reduziert. Sie sind stets gerüstet für kommende Anforderungen und Entwicklungen und nutzen doch nur das, was Sie benötigen.

Die Steuerungssoftware wird über ein Webinterface, den IMS-Manager, bedient. Dessen Erscheinungsbild lässt sich vollständig an das Corporate Design unserer Kunden anpassen. Die Menüführung kann in deutscher und englischer Sprache erfolgen. Weitere Sprachen können optional auf Kundenwunsch realisiert werden.

Kundenindividuelle Anwendungen können nicht nur an das System angebunden werden, sondern ebenfalls in die Managementoberfläche integriert werden.

 

ContentCreation Module

Ein herausragendes Feature von IMS 2.0 ist das ContentCreation Module. Mit diesem Modul werden erhebliche Kosteneinsparungen realisiert und gleichzeitig ein hoher Aktualitätsgrat sowie Programmvielfalt garantiert. Selbst ungeübte können schnell und einfach Inhalte für POI & POS Systeme sowie andere Medienplattformen kreieren und produzieren. Vorhandene Medien können mehrfach verwertet werden, Mitarbeiter werden entlastet statt belastet.

Mit Hilfe von Templates werden verschiedene Elemente, wie Videos, Bilder, Logos, Texte kombiniert. Die Zuordnung der Inhalte-Elemente kann automatisch durch die Anbindung entsprechender Datenquellen (RSS- und Atom-Feeds, beliebige Datenbanken, FTP-, SFTP- oder Webdav-Verzeichnisse) oder durch Ausfüllen der Formulare über das ContentCreation-Module im IMS-Manager erfolgen. Die Produktion der Inhalte, ob Videos, digitale Plakate o.ä. erfolgt vollautomatisch und in beliebigen Qualitäten. In allen Fällen sind signifikante Einsparungen gegenüber der individuellen Erstellung von Spots möglich.

Da es sich bei diesem Service um echtes 3D Rendering handelt, unterscheidet sich diese Lösung deutlich von den Angeboten des Wettbewerbs. Der kreative Freiraum wie auch das visuelle Erlebnis sind hierbei qualitativ deutlich besser. Durch diese Produktionstechnik können die Inhalte in beliebigen Qualitäten erzeugt werden. Dies ist z.B. bei den auf Flash basierenden Lösungen des Wettbewerbs, wenn überhaupt, nur mit deutlich höherem Aufwand realisierbar.
Bei Programmelementen, die regelmäßig im gleichen Erscheinungsbild präsentiert werden (z.B. Nachrichten, Kino-News, Produktpräsentationen, usw.) und sich nur durch die variablen Inhalte-Elemente unterscheiden, bietet das ContentCreation Module des IMS 2.0 wesentliche Vorteile. Ein klares Alleinstellungsmerkmal für uns, ein entscheidender Faktor für Sie!


Transcoding Modules

Das Transcoding Module arbeitet für den Anwender unsichtbar im Hintergrund. Mittels dieses Dienstes wird Video-, Bild-, und Tonmaterial in ausstrahlungsfähige Dateiformate umgewandelt. Er bearbeitet jedes Medium nach vordefinierten Konvertierungsvorlagen oder individuellen Vorgaben, deren Anzahl nicht beschränkt ist. Das 64bit Transcoding sowie die "Multiprocess Architekture" erlauben das parallele Konvertieren mehrerer Medien und machen den Transcoding-Service dadurch besonders leistungsstark. Alle gängigen Formate, d.h. derzeit ca. 130 verschiedene, werden unterstützt.

Das Transcoding Advanced Module ermöglicht dem Kunden die eigene Verwaltung von verschiedenen Transcoding-Profilen.

So können beispielsweise den verschiedenen Organisations-Units gemäß der Organisationsstruktur des Kundenunternehmens jeweils andere Transcoding-Profile zugeordnet werden. Medien werden für verschiedene Endgeräte oder Plattformen bereitgestellt. Dies verbessert die Kontrolle, den Workflow und somit die Effizienz. In dieser Form ist der Transcoding-Dienst von mainstream absolut "State of the Art".

Playout Module

Das Playoutmanagement ermöglicht die Programmplanung und -verwaltung. Hierbei legen Sie fest, was, wann, zu welcher Zeit, in welcher Frequenz und auf welchem Client (Display, o.Ä.) veröffentlicht wird.

In bisherigen Digital Signage Systemen werden Medien entweder anhand einer Playlist mit festgelegter Abspielreihenfolge oder anhand einer sekundengenau festzulegenden Terminplanung abgespielt. Diese Systeme sind in vielen Fällen für den Kunden zu starr, unflexibel und arbeitsintensiv.

Wir haben beim Playoutmanagement der IMS Version 2 eine neue und effiziente Lösung entwickelt. Durch eine Programm-planung, welche auf einem dynamischen Regelsystem in Verbindung mit Mediengruppenzusammenstellungen aufbaut, ist es uns gelungen, die Vorteile beider Varianten zu verbinden und gleichzeitig die Dynamik des Programms deutlich zu erhöhen. Hierfür haben wir einen eigenen mainstream Algorithmus zur optimalen Auslastung von Digital Signage Systemen und Programmzusammenstellungen entwickelt.

Das dynamische Regelsystem ermöglicht u.a.:

  • ein Abspielen von Medien nach vorher definierten Regeln, z.B. „alle 30 Minuten“
  • ein variables Abspielen mit garantierten Mindesthäufigkeiten
  • frei definierbare Wiederholungsregeln nach Wochentagen, Kalenderwochen, Monaten und Jahren
  • die Einrichtung von Sonderregeln, wie z.B. „Jeden 2. Dienstag im Monat“ oder „täglich von 6-14 Uhr außer dienstags“

Auf Basis der Regeln und deren Zuordnung zu Clients und Medien erstellt der IMS 2 Algorithmus die optimale Programmzusammenstellung für jeden Client (Display o.Ä.). Die Ausspielung erfolgt automatisch über den Distribution-Service. Dieser verarbeitet die Ausspielungsinformationen und ermittelt die benötigten Medien. Er ruft die entsprechenden Medien aus dem System ab und synchronisiert diese mit allen Clients im Netzwerk.

Die mit dem Media Module zusammengestellten Mediengruppen werden dem Playout Module zur Verfügung gestellt und können in verschiedenen abgespielt werden:

  • Im Sequenzmodus können die Medien in einer festen Reihenfolge abgespielt werden, bevor die nächste Abspielregel bzw. das nächste Medium in der Programmplanung ausgeführt wird.
  • Der Einzelsequenzmodus verhält sich wie der Sequenzmodus, jedoch wird in jedem Durchlauf nur ein Medium aus der Gruppe abgespielt. Dieser Modus wird z.B. dann verwendet, wenn man zum Zeitpunkt der Programmplanung bereits eine große Anzahl an themenbezogenen Medien fertig gestellt hat, diese bereits für zukünftige Ausspielungen verplanen möchte, jedoch je Durchlauf stets nur ein Medium dieser Gruppe gezeigt werden soll.
  • Der Shufflemodus ermöglicht es, die Medien einer Gruppe in zufälliger Reihenfolge auf den Displays abzuspielen. Wurden alle Medien dieser Mediengruppe abgespielt, wird die nächste Abspielregel ausgeführt.
  • Analog zum Verhältnis zwischen Sequenzmodus und Einzelsequenzmodus, gibt es den Einzelshufflemodus, der sich dadurch unterscheidet, dass bei jedem Durchlauf nur ein Medium der Mediengruppe per Zufall abgespielt wird.

Smart Content Modules

Content-by-Location Module

Das Content-by-Location-Module wurde für den Einsatz mobiler Clients entwickelt (z.B. in Bussen und Bahnen). Dabei werden die GPS Daten so verwendet, dass jeweils nur der für diesen Standort zuvor festgelegte Inhalt ausgespielt wird. Hierbei bieten wir Ihnen die Auswahl zwischen koordinatenbezogenen Standorten (Content-by-Hotspot) und zonenbezogenen Standorten (Content-by-Zone).

Content-by-Hotspot bedeutet, dass das laufende Programm durch die Ausspielung eines der Koordinate zugeordneten Inhaltes unterbrochen wird, wenn sich der Client/das Display auf die vorbestimmte Koordinate zubewegt oder diese passiert wird  (z.B. Pop-Up Werbung). Content-by-Zone erweitert die Inhaltezuordnung auf ganze Bereiche, wie Stadtteile, Viertel oder Straßen. Durch diese Funktionalitäten lassen sich völlig neue Werbemaßnahmen realisieren.
Sehr bedeutsam ist dieses Modul für die Werbevermarktung in POI-Netzwerken, insbesondere in der regionalen Vermarktung. Für Zeitungsverlage eröffnen sich hier z.B. neue Möglichkeiten die bestehenden Vermarktungsstruktur zu nutzen und so ein neues Medium für Inhalte und lokale Werbung zu entwickeln.

Content-by-Interaction Module

Unter Interaktionen werden in diesem Zusammenhang alle Steuereingaben verstanden, welche über die Clients ins System eingebracht werden, wie z.B. Berührung eines Touchscreens, Scannen eines Barcodes, passieren eines Bewegungsmelders oder Signale von Sensoren und externen Systeme. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch von einer ereignisbasierten Ausspielung von Inhalten. Dabei bestehenden bezüglich der Interaktionsoptionen bzw. der anzuschließenden Sensorik beinahe keine Beschränkungen.

Interaction Module Base

Mit der Interaction Module Base können Sie Displayflächen im Sinne von InfoKiosks nutzen. Die Nutzer können z.B. bei einer Ausstattung mit Touchscreens durch das Berühren der on-Screen Buttons eine eigene Themenauswahl treffen, Produkterklärungsfilme abrufen, Schulungsvideos auswählen, Ware kaufen, Wunschlisten für Geschenke einsehen und vieles mehr. Ähnliche Funktionalitäten sind auch über andere Interaktions-möglichkeiten nutzbar, wie z.B. ein Barcode-Scanner. Selbstverständlich können diese Interaktionstechniken auch miteinander kombiniert werden.

Die Interaction Module Base fungiert dabei als eine Plattform für kundenindividuell  produzierbare Applikationen (Apps). Auch nach Installation der benötigten Hardware am Aufstellort können per Remote nicht nur die Inhalte aktualisiert, sondern das gesamte Erscheinungsbild und die Funktionalitäten modifiziert werden. In der schnelllebigen digitalen Welt bieten wir Ihnen damit nicht nur die Möglichkeit Ihre Applikationen mit geringem Aufwand auf dem neuesten Stand zu halten, sondern dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Und das dauerhaft!

Beispielhaft hierfür ist das Interaktionsportal der Firma „mod’s hair“: Hier bekommt der Friseur ein Instrument an die Hand, das wie ein „roter Faden“ durch die Beratung führt und gleichzeitig den Verkaufsprozess initiiert. Alle Beratungselemente, von der Auswahl der Frisur bis zur passenden Coloration und den Pflegeprodukten, werden dem Kunden bildlich dargestellt. Frisuren können sowohl im digitalen Kollektionsbuch, als auch in Videos mit 360 Grad Ansicht betrachtet werden. Neben der Verbesserung der Beratungsqualität konnten vor allem auch die Pflegeprodukte der Eigenmarke verstärkt beworben und der Abverkauf so gesteigert werden.

Zudem wurde für „mod’s hair“ ein Schulungsvideo-Feature integriert, dessen Schulungsinhalte zentral auf das System gespeichert und dezentral abgerufen werden können. Für „mod’s hair“ wurde eine erhebliche Kosteneinsparung realisiert und die Möglichkeit geschaffen, die Nutzung der Schulungsvideos nachzuvollziehen.

Customized Service Interface

IMS 2.0 verfügt über eine Schnittstelle, die sogenannte Web-API. Über diese Schnittstelle können beliebig viele weitere Dienste zur individuellen Systemerweiterung, wie z.B. externe Softwaresysteme (z.B. Content-Management, Warenwirtschaft, u.v.m.) sowie externe Datenquellen (z.B. RSS-Feeds, Atom-Feeds, Datenbanken) angebunden werden.

Media Module

Diese Funktion ermöglicht Ihnen die komplette Medien-verwaltung sowie die Zusammenstellung von Medien-gruppen und die Vorgabe der Abspielreihenfolge innerhalb einer Mediengruppe. Bei einer Mediengruppe handelt es sich um eine Zusammenstellung einzelner Medien (Inhalte) nach einer Art „Themenbündel“.
Im Rahmen der Medienverwaltung können Sie folgende Aktionen durchführen:

  • Einstellen bzw. Hochladen von einzelnen Medien
  • Veröffentlichen der Medien, d.h. Freigabe zur weiteren Verwendung
  • Automatische Konvertierung und Aufbereitung der eingestellten Medien, d.h. Verwandlung und Optimierung sowie Bereitstellung in der Medienverwaltung entsprechend definierter Transcoding-Profile (siehe oben Transcoding Modules)
  • Alle gängigen Bild-, Video- und Audioformate können eingestellt werden

Alle verwendungsfähigen Medien werden nach ihrer Konvertierung gespeichert. Die Tatsache, dass die Daten redundant gespeichert werden, erhöht die Absicherung.

Administration Module

Hier können Sie Benutzerkonten einrichten und verwalten. Das System ermöglicht einen individuellen User-Zugriff durch Freischaltungsmechanismen auf bestimmte Bereiche bzw. für bestimmte Arbeitsschritte. Es können auch Sets von freigeschalteten Anwendungen festgelegt werden. Für einen Benutzer wird immer ein Benutzerprofil als ein Set an Berechtigungen festgelegt. Es ist nur eine einmalige Anmeldung erforderlich, um auf alle ihm freigegebenen Arbeitsbereiche zugreifen zu können (Single Sign-On Authentifizierungs-Service).

Organisation Module

Im IMS 2.0-Manager können Sie entsprechend Ihrer Organisationsstruktur und Hierarchien die Zugriffe und Steuerungen über verschiedene Ebenen freigeben. Zum einen können Ihre Organisationseinheiten (Organization-Units), wie z.B. Hauptsitz, Verkaufsregionen, Filialen, Abteilungen, etc. dargestellt. Zum anderen werden die Advertising-Units erfasst, diese stellen die Endgeräte (Clients) dar. Auf diesen Advertising-Units wird der von allen Benutzern entsprechend ihrer Berechtigungen zusammengestellte Content präsentiert. Das IMS-System bietet Ihnen durch diesen individuellen Userzugriff die Möglichkeit, für jede Organisationseinheit sowie jeden Nutzer hierarchische Berechtigungen zu vergeben.

VPN Security Service

Alle Clients kommunizieren über ein vollständig verschlüsseltes (256 Bit AES) Netzwerk, ein so genanntes "Virtual Private Network (VPN)", das höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Das VPN-Netzwerk bietet den Vorteil,

  • dass keine Verbindung zum Netzwerk des Kunden notwendig ist und es dadurch keinerlei Veränderungen der gegebenen Sicherheitsrichtlinien bedarf. mainstream ist z.B. auf diese Weise in der Lage Ihr physisches Netzwerk zu nutzen, ohne dass ein Zugriff auf Ihre sensiblen Daten möglich ist.
  • dass eine problemlose Fernwartung oder auch Remotewartung der einzelnen Clients möglich ist, da hierdurch ein direkter Zugriff auf diese durch mainstream media erfolgen kann.

Client-Software

Die IMS 2.0 Client-Software wird zum Abspielen des Digital Signage Contents auf den entsprechenden Endgeräten benötigt. Sie wurde von mainstream media speziell für Digital Signage Anwendungen entwickelt. Für den Einsatz der Client-Software ist weder der Erwerb einer Betriebssystem-Lizenz, wie z.B. Microsoft Windows, noch  eines anderen Drittproduktes erforderlich. mainstream liefert ein Linux-basiertes Betriebssystem mit, das optimal für den Digital Signage Einsatz angepasst ist.

Die Client-Software ermöglicht standardmäßig das oben beschriebene regelbasierte Abspielen der Mediendaten sowie die Synchronisation mit dem IMS Backend. Grundsätzlich ist die Ansteuerung jeglicher Wiedergabegeräte möglich. Die Darstellung des Digital Signage Contents mit der Client-Software zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die Wiedergabe der Inhalte in jeglicher Bildauflösung möglich ist und alle gängigen Videoformate verarbeitet werden können.

Die Bildschirmfläche kann, sofern dies für den Einsatzzweck sinnvoll erscheint, in beliebig viele verschiedene Darstellungsbereiche, in so genannte Splitscreens aufgeteilt werden. Dies ermöglicht die parallele Darstellung unterschiedlicher Inhalte. Zudem gehören der Landscape- wie auch der Portraitmodus zu den Standardfunktionen.

Die Fernwartung und die Administration kann im laufenden Betrieb vorgenommen werden, ohne dass die Bildanzeige unterbrochen wird. Alle Darstellungen und Wiedergaben von Inhalten auf dem Client funktionieren auch offline nahtlos weiter. Somit ist der kurzzeitige Abbruch einer Internetverbindung, was in den meisten Fällen weder in der Hand von mainstream noch des Kunden liegt, für den Betrachter nicht erkennbar.

Die Client-Software ist standardmäßig in einer 32Bit und einer 64Bit Variante verfügbar. Die Anbindung der Clients an das VPN-Netz­werk kann via LAN (Kabel), Wireless LAN oder UMTS erfolgen.

anregend

Impulse setzen, Entscheidungen stärken

  • informieren
  • emotionalisieren
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  • Marken schärfen
  • Präsenz zeigen
  • Bindung schaffen

effektiv

Viel Erfolg mit wenig Einsatz

  • Hoher Grad an Automation
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Multiplikator für Ihre Stärken

  • USP Kommunikationsinstrument
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Flexibilität und Vielfalt

  • Integration in vorhandene IT Strukturen
  • Einbindung aller relevanten in- und externen Akteure
  • Anbindung beliebiger Sensorik
  • Gestaltungsfreiraum in der Konzeption
  • Plattform für Anwendungsideen Dritter

einfach

Große Wirkung mit wenig Arbeit

  • Kreative Vorlagen für automatisierte Content-Produktion
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  • Intuitive Bedienung
  • mainStream Algorithmen sorgen selbstständig für Programmdynamik

zukunftssicher

Immer einen Schritt voraus

  • Technologie- und Innovationsführerschaft 
  • Antizipation von Trends
  • Stabile Partnerschaften
  • Erfahrungen teilen
  • Investitionssicherheit
  • mainStream als strategischer Lösungspartner