inStore media Software „IMS“
Vielmehr als bloße Inhalte stehen heutzutage der Kontext, die Darreichungsform und die Zeit, zu welcher man diese Inhalte bereitstellt bzw. erhält im Vordergrund. Anders gesagt: Konsumenten haben nur dann Interesse an gezeigten Botschaften, wenn sie sich direkt und zur richtigen Zeit angesprochen fühlen oder einen klaren Nutzen für sich erkennen können. Dies bedeutet, dass der wirtschaftliche Nutzen sogenannter „Inhalte“ sehr stark mit dem Umstand der Präsentation korreliert. Zudem kann ein deutlicher Trend zu bewegten Bildern, multimedialen Bildzusammensetzungen und hochauflösenden Darstellungen beobachtet werden.
Die Informationsbereitstellung nach obigem Muster sind nicht nur für Mediengesellschaften sondern auch für viele Unternehmen mit direktem Konsumentenkontakt unumgänglich geworden. Da bis dato noch keine breiten, infrastrukturellen Möglichkeiten dafür vorhanden sind, besteht ein Bedarf an neuen technologischen Lösungen. Die Anforderungen an diese Systeme sind komplex: Sie müssen multimediale Vernetzung, intelligente, intuitive Steuerung sowie kostengünstige Datentransferierung in höchster Qualität ermöglichen. Gleiches gilt auch für die Erstellung von Inhalten.
mainStream hat mit seiner inStore media Software „IMS“ und verschiedenen, eigens konfektionierten Hardware-Lösungen eine Technologie-Plattform entwickelt, welche es Handelsunternehmen, Dienstleistungsfilialisten und Werbevermarktern ermöglicht, den neuerlichen Anforderungen an die Informationsbereitstellung und -vermarktung gerecht zu werden. Auf diese Weise können Mehrwerte generiert sowie neue Ertragsmodelle aufgebaut werden.
Die Zusammenstellung und Distribution der Informationen erfolgt an zentraler Stelle. IMS ermöglicht dies auf intelligente Weise durch eine intuitive Steuerung über ein Webinterface (IM-Manager) und zeichnet sich durch zielgerichtete Funktionalitäten, ein hohes Maß an Flexibilität und Integrationsfähigkeit in bereits existierende Strukturen (Prozesse/Software) und eine effiziente Distribution der Inhalte aus. Auch das „Problem“ der kostenintensiven Erstellung von Inhalten, welches für viele Akteure eine Anwendungsbarriere derartiger Systeme darstellt, wird durch eine teil- oder vollautomatische Content-Erstellung gelöst.
Die Wahl der Hardware-Empfangseinheiten, den sog. Clients, erfolgt nach dem jeweiligen Einsatzzweck und Einsatzort. Es besteht sowohl die Möglichkeit zur individuellen und kundenspezifischen Konfiguration der Hardware als auch zum Rückgriff auf Standardlösungen.
Einige Vorteile im Überblick:
- Hierarchische Abbildung der Organisationsstruktur
- Vorgegebene Inhalte können nicht beeinflusst werden
- Anpassung an lokale Gegebenheiten möglich
- Jeder Akteur hat die ihm durch die Struktur vorgegebenen Rechte
- Zentrale Steuerung mit dezentraler Einflussnahme

- Einzel- und Verbundvermarktung der Bildschirme sowie Vermarktung von Regionen, wie Stadtteile, Viertel durch
- GPS-Pop-Up & GPS-Zonen
- Einzel- und Gruppenansteuerung von Displays
- Beliebig viele Displayzonen
- Anbindung an bestehende Systeme via mms api (SOAP)
- Online & Offline Betrieb (Synchronisation nur im Online Betrieb)
- Intelligentes, Regelbasiertes Playlistenmanagement
- Modularere Systemarchitektur
- Zugriffsmanagement:
- Optimierung der Inhalte durch Einbindung verschiedener, unternehmensinterner und –externer Hirarchiestufen (horizontale Integration)
- Einbindung eines oder mehrerer Vermarkter und/oder Lieferanten durch vertikale Integration
- Beschränkung von Freiheitsgraden der einzelnen Akteure
- und vieles mehr….